Christine Greco

Christine Greco
 

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Manju – mein Jungbrunnen

Christine Greco ist 57 und hat als Büroleiterin der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste einen herausfordernden Job. Seit sie regelmäßig Manju nimmt, fühlt sie sich fit und wohl und hat damit sogar ihre Wechselbeschwerden in den Griff bekommen.


Wie haben Sie Manju für sich entdeckt?
Ich hab’s über meine Tochter kennengelernt. Vor vier Jahren hatte ich eine Darmoperation und da hat sie mir ein Flascherl gegeben, um die Genesung zu unterstützen. Seitdem nehme ich es regelmäßig.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Manju gemacht? Der Heilungsprozess nach der OP ist sehr gut verlaufen, es gab keine Komplikationen. Mit Manju habe ich mich einfach wohlgefühlt, deshalb habe ich es laufend weiter genommen. Ich war damals auch schon im Wechsel und hab’ mir gedacht, dass Manju mir da sicher auch guttun würde.

Welche Beschwerden hatten Sie?

Der Wechsel hat sich bei mir schleichend eingestellt. Es fing mit 50 an: Ich habe es daran gemerkt, dass mir plötzlich wärmer wurde. Man fängt an zu schwitzen und schläft auch nicht mehr gut durch. Ich habe dann mit einer leichten Hormontherapie begonnen und Manju unterstützend dazu genommen.

Was hat sich mit Manju verändert?
Ich kann jetzt natürlich nicht sagen, wie es mir ohne Manju gegangen wäre. Manche Frauen haben stärkere Wechselbeschwerden, manche weniger starke. Aber die Schauergeschichten meiner Freundinnen über extreme Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und dergleichen habe ich nie erlebt. Ich habe die Hormontherapie inzwischen abgesetzt und fühle mich fit, frisch und nicht mehr so erschlagen.

Wie oft nehmen Sie Manju?

In den ersten zwei Jahren nach der Darmoperation habe ich morgens und abends je 10 ml zu mir genommen, seit zwei Jahren nehme ich nur mehr einmal 10 ml in der Früh. Das tut mir sehr gut, denn Manju unterstützt mein Wohlbefinden und meine Abwehrkräfte. Sogar meine chronische Regenbogenhautentzündung hat sich merkbar beruhigt. Ich war im letzten Jahr nur einen einzigen Tag wegen einer Erkältung im Krankenstand. Außerdem ist meine Haut so schön, dass mich mein Umfeld immer wieder darauf anspricht, warum ich so jung und frisch aussehe.

Würden Sie Manju weiterempfehlen?
Auf jeden Fall. Es ist wichtig, dass man notwendige Medikationen einhält – und Manju ergänzend zur Unterstützung und Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens einsetzt. Ich persönlich schwör’ drauf!

Das Interview mit Alexandra Rott aus multikosmos 00017, Juni 2014